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Soner Tuna

Zur benachteiligten Situation von Migrantenkindern - oder die Notwendigkeit umzudenken

Unveröffentlichtes Manuskript von 1997

Einleitung

Unter Migration wird die Wanderung eines Menschen verstanden. Vollzieht sie sich innerhalb der Grenzen eines Landes, so wird von Binnenmigration gesprochen. Daneben kann zwischen freiwilliger und unfreiwilliger Wanderung in ein anderes Land unterschieden werden. Unter dem Begriff 'Migrant' werden alle Menschen subsumiert, die in ihrer Biographie eine Migration aufweisen. Die größten Migrantengruppen in der Bundesrepublik Deutschland stellen die Arbeitsmigranten, die Aussiedler und die Flüchtlinge dar. Die Elterngeneration wird als 'erste Einwanderungsgeneration' (sog. erste Generation) bezeichnet. Die Migrationsbiographien der ersten Arbeitsmigranten in den 60er Jahren sind davon gekennzeichnet, daß vorwiegend entweder verheiratete Männer oder unverheiratete Frauen die Wanderung angetreten sind. Bei Aussiedlerfamilien sind Übersiedlungen der gesamten Familie häufig anzutreffen, wenn auch meist mit zeitlichen Verzögerungen einzelner Familienmitglieder. Flüchtlinge leben, den Umständen entsprechend, in allen möglichen familiären Konstellationen.
Dementsprechend finden sich bei 'Migrantenkindern' unterschiedlichste Migrationsbiographien vor.

Einige Fragen können darüber Aufschluß geben:
Sind alle gemeinsam emigriert?
Unter welchen Umständen fand die Migration statt (wirtschaftliche, politische, familiäre)?
Welches Familienmitglied emigrierte als erstes, welches Kind ist zuerst mitgereist, welche sind wann und warum nachgeholt worden.?
Wer traf die Entscheidungen dazu?
Wie lebten oder leben die in der Heimat verbliebenen Familienmitglieder?
Wie stehen die Großeltern zu diesen Entscheidungen?
Sind in Deutschland Geschwister geboren, die sie erst hier kennengelernt haben?
Ist jemand remigriert oder für eine Zeitspanne wieder zurück in die Herkunftsgesellschaft gegangen?
Wer kann am besten Deutsch in der Familie und welche Aufgaben hat diese Person übernommen?

Die sogenannte "zweite Generation" der Arbeitsmigranten läßt sich in drei Hauptgruppen unterteilen. Die erste bilden diejenigen, die als Jugendliche einreisten, die zweite kamen im (frühen) Kindesalter. Beide Gruppen sind im Rahmen der Familienzusammenführung in die Bundesrepublik Deutschland geholt worden. Die dritte Gruppe bilden die Kinder und Jugendlichen, die hier geboren wurden. Durch die Staatsangehörigkeitsregelung stellt diese Gruppe ebenfalls eine Migrantengruppe dar.
Viele Migranten leben schon über Jahrzehnte in der Bundesrepublik Deutschland. Für sie ist die Bundesrepublik ihr Einwanderungsland. Sie sind ein Teil dieser Gesellschaft geworden. Die Bezeichnung "erste (bzw. zweite oder dritte) Generation" dient m.E. zur Abgrenzung innerhalb der Gesellschaft, da sich die Bundesrepublik Deutschland obwohl sie sich faktisch zu einem Einwanderungsland entwickelt hat, sich nicht als solches begreift. Vor allem für die Jugendlichen ist die Bundesrepublik Deutschland zumindest eine weitere Heimat. Sie gehören zum Gesellschaftsbild dieses Landes.
Die nächste größere Gruppe stellen die Kinder und Jugendlichen der Aussiedler dar. Sie unterscheiden sich, neben ihrer Migrationsbiographie, vor allem durch ihre Staatsangehörigkeit.
Daneben gibt es Jugendliche, die sich als Flüchtlinge in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten. Hier ist im besonderen auf die unbegleiteten Flüchtlingskinder hinzuweisen.

Zur Situation von Migrantenkindern

Die wissenschaftliche Literatur zu diesem Themenbereich ist durchsetzt mit Schlagwörtern, wie "Probleme", "Defizite" und "Krisen". Mit diesen Begriffen wird häufig die Lebenssituation der Migrantenjugendlichen in sämtlichen Lebensbereichen, wie Schule, Beruf, Sprache usw. beschrieben. Dabei wird besonders auf die kulturellen Orientierungsschwierigkeiten und die damit verbundenen Folgewirkungen für die Identität der Betroffenen hingewiesen. Der Schritt zur echten Identitätskrise einhergehend mit massiven psychischen Problemen ist von dieser Darstellung nicht weit entfernt. Dies kann exemplarisch an den Ausführungen von Müller (1981) in "Türkische Kinder in Deutschland" verdeutlichen werden:
"Das Spannungsfeld soziokultureller türkischer und deutscher Kindheitsmuster läßt sich nicht einfach aufheben und verdrängen. Für die türkischen Kinder gibt es keine `einfache´ türkische oder deutsche Kindheit, sondern die komplexe Kindheit türkischer Arbeiterkinder in der Bundesrepublik. Diese `dritte´ Kindheit ist keine folgenlose Randepisode der Lebensgeschichte, sondern sie entscheidet über die Entwicklung und Zerstörung von Personalität, sie entscheidet über die Energie die Identität zu bilden und durchzuhalten gegenüber dem gesellschaftlichen Außen (...) Die unterschiedlichen Bedingungen in Familie und Schule ergeben für die türkischen Kinder ein uneinheitliches und widersprüchliches Orientierungsfeld mit negativen Auswirkungen für die Persönlichkeitsentwicklung. Sie werden zu Außenseitern in zwei Kulturen".

Die Kinder sind zwei "kollidierenden" Sozialisationskräften ausgesetzt, infolgedessen sind sie in Gefahr, zwischen zwei Stühle zu fallen. Dies ist verschiedentlich beschrieben worden als "zwischen zwei Kultur-Vorbilder geworfen" (Listwan 1960), als ein Sein "in einem Vakuum zwischen zwei Kulturen" (Harris 1962) oder als "zerrissen zwischen zwei Kulturen" (Jupp 1966, in Cropley 1979).

Solche Vorstellungen durchziehen die Literatur und machen deutlich, daß - auch wenn sich die Kinder und Jugendlichen um eine Integration der kulturellen Unterschiede bemühen - sie durch solche stigmatisierenden und sich auf "empirische Forschung" beziehenden Aussagen keine Möglichkeiten erhalten, einen integrativen Ansatz in ihrem Leben umzusetzen, weil der alltägliche Umgang mit ihnen durch das Stigma "Problemkinder" bestimmt ist.
Bender-Szymanski und Hesse (1987) haben eine kritische Analyse der deutschsprachigen empirischen Untersuchungen in der Migrationsforschung aus psychologischer Sicht vorgelegt. Sie zeigen auf, daß die von den Forschern vollzogenen Schlüsse bezüglich der Situation von Migranten, zu vorschnell getroffen werden, nicht haltbar und völlig unter dem Niveau psychologischer Forschung sind.

Von statischen Identitätsvorstellungen wie "Das türkische Kind muß dauernd zwischen Familie und Schule seine Identität wechseln", die von Müller (1981) verwendet, ist deshalb Abstand zu nehmen:
Es liegt ihnen ein wenig reflektierter "Identitätsbegriff" zugrunde und beinhaltet den Trugschluß, daß Migrantenkinder ihre Identität "suchen" und "finden" können und sie nur noch in die Identität hineinzuschlüpfen brauchen, um ihren jeweiligen Platz in der Gesellschaft zu bestimmen.
Diese Auffassungen von "Identität " sind von der "Kulturkonfliktthese" beeinflußt bzw. haben ihren Ursprung darin.

Die Kulturkonfliktthese geht davon aus, daß Norm- und Wertdiskrepanzen zwischen Herkunftsland und Aufnahmegesellschaft zu Orientierungsschwierigkeiten und Verhaltensunsicherheiten führen, die sich langfristig nachhaltig auf die Persönlichkeit ("Identität") bzw. Handlungsfähigkeit der Betroffenen auswirken. Verfechter der Kulturkonfliktthese behaupten, daß ausländerspezifische Kulturkonflikte existieren, und sie schließen daraus, daß solche Konflikte einer "Integration" in die Aufnahmegesellschaft im Wege stehen (vgl. Twenhöfer 1984).

Wilpert (1980) hingegen, die zu den Kritikern der These gehört meint, die Kulturkonfliktthese
"sei Ausdruck lediglich ideologischen Bewußtseins, ein "Kulturmystizismus", der als Rationalisierung dient, um Minderheitenprobleme auf die negativen Einflüsse von Herkunft, Familie und Kultur schieben zu können". (Zur vertiefenden Auseinandersetzung und Kritik an der Kulturkonfliktthese siehe Twenhöfer 1984).

Migrantenkinder werden als "hilfsbedürftige Problemkinder" angesehen. Sie werden damit (im Sinne der Kulturkonfliktthese) auf eine ausweglose Lebenssituation festgeschrieben, aus der es kein Entrinnen gibt oder doch zumindest eine "beschädigte Identität" hervorgeht. Ihnen wird ein Selbstbewußtsein und ein dementsprechendes Handeln in ihrer Situation abgesprochen.


Zum Selbstverständnis von Migrantenkindern

Familiäre Lebenswelten und Konfliktfelder
Im Familienleben unterliegen jugendliche Migranten in der Regel rigideren familiären Regelwerken von Normen und Werten als ihre deutschen Altersgenossen. Diese, für Außenstehende häufig sehr restriktiv erscheinenden Regeln, sind jedoch sehr unterschiedlich und abhängig von Herkunftsregion, Bildungsstand, Migrationszeit bzw. -dauer, Alter der Eltern bei der Migration, Migrationsalter der Jugendlichen bzw. Geburtsland, verwandtschaftlichen Bindungen und Subkulturen in der Migration.

Für das Verhalten in der Familie gilt häufig; daß bei Menschen, die aus ländlichen Regionen kommen, der einzelne nicht die alles entscheidende Bedeutung einnimmt. Individualität steht nicht im Mittelpunkt, sondern das Familiensystem als Gesamtes steht im Vordergrund. Dies prägt die Verhaltensmuster der Jugendlichen dahingehend, daß sie sich unterordnen und versprechen den Ermahnungen der Älteren (zumeist des Vaters) folge zu leisten, das heißt auch die Rollenverteilung und die bestehenden Autoritäten anzuerkennen.

Rebellion jugendlicher Migranten in der Familie bedeutet gleichzeitig eine Gefahr für das Familiensystem, was manifeste Konsequenzen nach sich zieht. Häufig drohen Eltern nach anfänglichen Ermahnungen, den Jugendlichen an, sie in das Heimatland zurückzuschicken oder in der Heimat zu verheiraten; in einigen Fällen treten diese Folgen auch real ein. Die Eltern wollen mit dieser Androhung, das Verantwortungsgefühl stärken und Verbindlichkeiten erreichen. In letzter Konsequenz drohe der Verlust der Familie, d.h. jemand kann verstoßen werden. In bestimmten Zusammenhängen verlangt ein organisches Lebensgefüge bzw. Familiengefüge derart harte Konsequenzen, denn die Interessen des Familiensystems sind wichtiger, als die des einzelnen Individuums. Das Handeln des Einzelnen hat in letzter Konsequenz einen Gesellschaftsbezug und dies führt häufig zu Konflikten auch im Verhältnis zur hiesigen Gesellschaft:


Gesellschaftliche Konfliktfelder
Nicht selten wenden sich jugendliche Migranten gerade mit Problemen dieser Struktur an Berater, Lehrer etc. "Hier stellen sie ihre westlichen Anteile und Sichtweisen verstärkt dar und rebellieren in einem geschützten Raum gegen die persönlichen Einschränkungen, die sie in der häuslichen Kultur erfahren. Diese decken sich mit den Erfahrungen und Vorstellungen der Fachkräfte, so daß eine gute Kommunikation entsteht. Eine Situation, die sich als "Einverständnis im Mißverständnis" (Salman) beschreiben ließe. Die eine Seite ist kompetent, die andere fühlt sich vorerst verstanden.

Es ist davon auszugehen, daß die oben beschriebenen Konflikte der jugendlichen Migranten mit ihren Eltern, in erster Linie Generationskonflikte sind und wenn überhaupt erst in zweiter Linie "Kulturkonflikte". Sie entstehen in einer entwicklungspsychologisch sehr schwierigen Phase. Der Stellenwert der Pubertät wird in solchen Zusammenhängen von vielen Pädagogen und Beratern oftmals stark unterschätzt und genauso häufig wird der Stellenwert der "Kultur" überschätzt. Die Jugendlichen befinden sich in einer Phase der Orientierung und in einem Ablösungsprozeß von der Familie. Dabei wird der sozialisationstheoretisch von der Struktur her notwendig nachgewiesene Ablösungsprozeß und der Attraktivitätsverlust der Familie durch die Übernahme kultureller Orientierungen des sogenannten Gastlandes kompensiert. Dabei werden vom Gastland geprägte Argumentationsstrategien gegen die eigenen Eltern angebracht (vgl.Hamburger u.a.1981).

Bikulturelle Kinder sind in zwei Kulturen sozialisiert, sie verfügen über die Kompetenz, Lebensrealitäten aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. In der Sozialisation und damit auch in dem Erwerb von kulturellen Kompetenzen geht es nicht um richtig oder falsch, sondern um Norm- und Wertvorstellungen, die in der Entwicklung "mitgegeben" werden.
Bikulturalität kann nicht getrennt betrachtet werden, sondern im Laufe der persönlichen Entwicklung finden Synthesen aus den beiden Kulturen statt, d.h. es besteht neben der Kultur (K1 ) und der Kultur (K2) eine Kultur (Kx)

Die Verschiebung der Konfliktebenen
Migrantenkinder befinden sich in einem dynamischen Prozeß der ständigen Neukonstruktion und Integration ihrer Lebenswelt (Kultur (Kx)). Ihre belastende Situation entsteht dadurch, daß sie weder in ihrem familiären Umfeld ihre (neue) Kultur und damit auch ihre Vorstellungen über sich Selbst (Selbstkonzept) leben können, da die Elterngeneration Angst hat vor einer Veränderung, die den Verlust der heimatkulturellen Orientierung bedeuten könnte; noch in außerfamilären Zusammenhängen wie Schule, Freitzeitgestaltung, Beruf u.ä., in denen von ihnen ein einseitiger Veränderungsprozeß gefordert wird. So besteht der Konflikt der Migrantenkinder darin, daß sie nicht die Möglichkeit erhalten und auch nicht über Mittel verfügen, ihre Ressourcen der Synthese beider Lebenswelten zu gestalten.
Probleme der Migrantenkinder resultieren aus den Konflikten des Umfeldes

Hier stellt sich die Frage, warum eine Vielfalt von Erfahrungen lediglich als Defizit betrachtet wird und nicht einfach als eine Bereicherung angesehen werden kann.


Konsequenzen für den professionellen Umgang mit jugendlichen Migranten
Im Umgang mit jugendlichen Migranten und ihren Problemen ist eine interkulturelle Neutralität in Beratung und Therapie sehr wichtig. Aus der 'Interkulturellen Psychologie' ist bekannt, daß Voreinstellung vor der Kontaktaufnahme wesentlich Einfluß darauf haben, welche Form von interkultureller Übereinkunft angestrebt wird und damit auch, was als Problem oder Konflikt bei der Umsetzung einer Zielvorstellung wahrgenommen wird.
Die Jugendlichen sind im Umgang mit ihren verschiedenen kulturellen Lebenswelten kompetent, sie sind Experten ihrer eigenen Situation. Kinder erwerben eine interaktionale Kompetenz, die auch als solche geschätzt werden sollte. Darunter ist die Fähigkeit zu verstehen "einer Person, in Interaktionssituationen verbale und nonverbale Handlungen in zwei Rollen - in der des Senders und der des Empfängers - zu vollziehen, gemäß den soziokulturellen und sozialpsychologischen Regeln der Gruppe" (Oksaar 1980:47).
Diese interaktionale Kompetenz hat eine immanente Bedeutung in der praktischen Arbeit mit Migrantenkindern. Die Fähigkeit entsprechend den sozialpsychologischen Regeln einer Gruppen handeln zu können, befähigt sie unterschiedliche Verhaltensrepertoires abzurufen ohne damit in Konflikt zu geraten, da sie entsprechend des Kontextes über adäquate Verhaltensstandarts verfügen. Im Sinne der Konfliktbewältigung verfügen sie über alternative Strategien, die in Abhängigkeit des Umfeldes Gültigkeit haben.
Wichtig ist, daß beide Alternativen für die Jugendlichen entsprechende Wertigkeit und Wichtigkeit besitzen. In der beraterisch-pädagogischen Arbeit mit Migranten geht es also nicht darum ein entweder/oder - Konzept bzgl. der Kulturen und der Identität herauszuarbeiten, sondern um den gemeinsamen und schwierigen Weg zu gehen, sich auf die Suche der Synergieeffekte beider kultureller Ressourcen begeben.
Pädagogische Arbeit mit Migrantenkindern sollte ihren Blick verstärkt auf Möglichkeiten, Chancen und neue Wege richten und sich bemühen, den Mythos des defizitären Aufwachsens zwischen den Kulturen, aufzubrechen.

Soner Tuna ;Dipl. Psych., Psychotherapeut (Kinder und Jugendliche), Mitarbeiter des Ethno-Medizinischen Zentrums Hannover, Schwerpunkte: Ethnopsychologie/psychotherapie, Fort- und Weiterbildung, Suchtprävention, Sprache und Kultur, Interkulturelle Kommunikation in Beratung und Therapie.


Literatur:

  • Bender-Szymanski, D.; Hesse, H.-G. 1987: Migrantenforschung.
    Studien und Dokumentationen zur vergleichenden Bildungsforschung, Band 28, Böhlau Verlag, Köln-Wien
  • Cropley, A.J. 1979: Erziehung von Gastarbeiterkindern. Kinder zwischen zwei Welten
    Otto Maier Verlag, Ravensburg
  • Hamburger, F.; Seus, L.; Wolter, O. 1981: Über die Unmöglichkeit, Politik durch Pädagogik zu ersetzen.
    in: Unterrichtswissenschaft, 1981, Nr. 2, (S.158-167)
  • Müller, H. 1981: Türkische Kinder in Deutschland.
    in: Elschenbroich, D.; Müller, H. (Hrsg.): Die Kinder der Fremden. Ausländische Kinder im Kultur- und Sprachkonflikt. Akademische Verlagsgesellschaft Wiesbaden, Kindheit 3, 1981, (S.127-141)
  • Oksaar, E. 1980: Mehrsprachigkeit, Sprachkontakt, Sprachkonflikt.
    in: Nelde, P.H. (ed.): Sprachkontakt und Sprachkonflikt - Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, Beiheft 32, (S.43-52)
  • Twenhöfel, R. 1984: Kulturkonflikt und Integration. Zur Kritik der Kulturkonfliktthese.
    in: Schweizerische Zeitschrift für Soziologie, Vol. 10, Nr. 2, 1984, (S.405-436)
  • Wilpert, C. 1980: Die Zukunft der Zweiten Generation.
    Königsstein

 
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